19. Kunstmeile in Baumschulenweg

Zeit: 05.09.2026 – 30.09.2026 | Ort: teilnehmende Kunstfilialen in Baumschulenweg

Am 5. September 2026 um 17 Uhr wird die Kunstmeile Baumschulenweg im DOMICIL-Seniorenpflegeheim Baumschulenweg bereits zum 19. Mal eröffnet. Zahlreiche Kunstfilialen und Kunstschaffende beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Kunstmeile, die in vier Rundgängen präsentiert wird. Die Veranstaltung entstand erneut auf Initiative des Bürgervereins Baumschulenweg e. V. Auch unsere Genossenschaft ist in diesem Jahr wieder mit dabei und wird auf dem 1. Rundgang am 09.09.2026 um 15:00 Uhr die Werke von Bärbel Gyalokay präsentieren. Der Treffpunkt ist vor unserer Geschäftsstelle in der Kiefholzstr. 289. Die Abschlussveranstaltung am 30. September im Kulturhaus Baumschulenweg erinnert an die 2017 verstorbene Malerin Gisela Al Amily, die in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre und dem Kulturhaus sowie Baumschulenweg eng verbunden war.

Vernissage: 5. September, 17.00 Uhr, Mörikestraße 7, 12437 Berlin
Finissage: 30. September, 17.00 Uhr, Ernststraße 14/16, 12437 Berlin

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

Grafik: ©Bürgerverein Baumschulenweg e.V.

Plakat mit allen Informationen zur 19. Kunstmeile in Baumschulenweg.

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WBG „Treptow Nord“ eG investiert Millionen in die Klimaneutralität

LKW mit Kipper und Ladekran bei der Verlegung eines Fernwärmeanschlusses durch die Firma BTB Energie GmbH vor einem Wohnhaus der Wohnungsbau-Genossenschaft „Treptow Nord” eG.
Verlegung eines Fernwärmeanschlusses durch die Firma BTB Energie GmbH. Foto: ©WBG „Treptow Nord“ eG.
Moderne Fernwärme-Übergabestation im Keller eines Wohnhauses der WBG "Treptow Nord" eG in Berlin-Baumschulenweg.
Neue Fernwärme-Übergabestation in einem Wohnhaus der Genossenschaft im Berliner Ortsteil Baumschulenweg. ©WBG „Treptow Nord“ eG.

Die Wohnungsbau-Genossenschaft „Treptow Nord“ eG investiert in den kommenden Jahren intensiv in die Modernisierung ihrer Wohngebäude. Ziel ist es, die Heizungsanlagen bis 2045 klimaneutral betreiben zu können.

Intensive Sanierungen bis ins Jahr 2030
In den Jahren 2026 bis 2030 wird die Wohnungsbau-Genossenschaft aus dem Berliner Südosten insgesamt 1.880 Wohnungen in 49 Wohnhäusern auf Fernwärme umstellen, beginnend mit 264 Wohnungen in 9 Wohnhäusern im Jahr 2026. Das Großprojekt zur Reduzierung des genossenschaftlichen CO²-Ausstoßes umfasst von 2027 bis 2030 weitere 1.370 Wohnungen sowie den Anschluss von 246 Wohnungen an bestehende Zentralheizungen. Insgesamt liegt der Wohnungsbestand der Genossenschaft bei 4.644 Wohnungen.

Sanitär- und Lüftungsstränge als Folgemodernisierung
„Die Umstellung der Wohnungen mit Einzelheizungen, mehrheitlich Gasetagenheizungen, auf eine zentrale Versorgung mit Wärme und Warmwasser stellt unsere Genossenschaft vor besondere Herausforderungen.“, so Vorstandsmitglied Georg Petters. „Die rechtlich vorgeschriebenen Modernisierungsankündigungen für das komplexe Fernwärmeprojekt wurden den betroffenen Mitgliedern bereits in diesem Jahr fristgerecht zugestellt. Erste Wohnungsbegehungen zeigten jedoch veraltete Sanitär- und Lüftungsstränge mit dringendem Sanierungsbedarf, die nun ebenfalls erneuert werden müssen. Die unerwarteten Mehrarbeiten haben zwar keinen Einfluss auf die baulichen Eingriffe in den Schächten, bedeuten jedoch einen deutlich höheren finanziellen und logistischen Aufwand im vorgegebenen Zeitplan.“, so Petters weiter.

Einschränkungen treffen auf breites Verständnis der Mitglieder
Die Mitglieder der Genossenschaft sind während der Bauzeit in ihrer Wohnsituation mit größeren Einschränkungen konfrontiert – teilweise sind Toiletten temporär nicht nutzbar oder Heizungen fallen aus. Härtefälle unterstützt die Genossenschaft für die Dauer der Bauzeiten besonders.

Millionen an Investitionen für den Klimaschutz
Im Zuge der Instandsetzung und Modernisierung des Bestandes sind im Jahr 2026 4 Mio. Euro für die Heizungsumstellung und 3,2 Mio. Euro für die Strangsanierung der Sanitär- und Elektrosteigestränge vorgesehen. Mit allen zusätzlichen Leistungen werden ca. 10 Mio. Euro von der Genossenschaft investiert. Auch zwischen 2027 und 2030 wird die WBG „Treptow Nord“ eG jährlich einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in die Klimaneutralität ihrer Gebäude investieren.

Fotos: ©WBG „Treptow Nord“ eG.

WBG „Treptow Nord“ eG baut neuen Wohnraum: bezahlbar, nachhaltig und für alle Generationen

Die Wohnungsbau-Genossenschaft „Treptow Nord“ eG schafft mit dem Neubauprojekt HänselKarree bezahlbaren Wohnraum für Berlin. Auf der Grundsteinlegung am 5. August 2026 präsentierte Georg Petters, Mitglied des Vorstands der Treptower Wohnungsbau-Genossenschaft, das Neubauprojekt der Öffentlichkeit.

Zwei viergeschossige Häuser mit jeweils 16 großzügig geschnittenen Wohnungen werden gegenwärtig in der Hänselstraße 47 A und B in nachhaltiger Holzhybridbauweise errichtet. „Mit dem Bau des HänselKarrees ergänzt unsere Genossenschaft ihr Wohnungsangebot um modernen und barrierearmen Wohnraum in verkehrsgünstiger Lage mitten im Berliner Ortsteil Baumschulenweg.“, so Vorstandsmitglied Georg Petters. Auf ehemaligen Garagenflächen der Genossenschaft entstehen zwei viergeschossige Wohngebäude mit den Namen ‚Hänsel‘ und dem altdeutschen Namen ‚Grethel‘ – eine Anspielung auf das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm und den Namen der Treptower Hänselstraße, welche das Wohngebiet mit dem Neuköllner Märchenviertel verbindet. Die Lage am Rande des Heidekampgrabens mit Spiel- und Erholungsflächen bietet eine hervorragende Anbindung an den ÖPNV sowie fußläufig erreichbare Supermärkte. Auch die Anbindung mit Fahrrad und PKW ist optimal. Mitte 2027 sollen die neuen Wohnungen bezugsfertig sein.

Helle, barrierearme Wohnungen für alle Lebensphasen
Die 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen bieten ein gut durchdachtes Wohnkonzept für unterschiedliche Lebensphasen der Bewohner. Die Gesamtwohnfläche der beiden Häuser beläuft sich auf 3.086 m². Große Fensterflächen und bodentiefe Balkontüren lassen viel Tageslicht in die Wohnräume und schaffen eine einladende Atmosphäre. Jede Wohnung verfügt über mindestens einen großzügigen Balkon und automatische Rollläden. Geräuscharme Aufzüge, rutschhemmende Fliesen in Bädern und Küchen, schwellenarme Übergänge, breite Türen und großzügige Bewegungsflächen ermöglichen den künftigen Nutzern barrierearmes Wohnen auf höchstem Niveau. Im Kellergeschoss werden neben den Bewohnerkellern Abstellflächen für Fahrräder, Kinderwagen und Rollatoren errichtet.

Außenbereiche mit Spielplatz und Parkflächen
Auch das Außenkonzept des HänselKarrees ist auf die Bedürfnisse moderner und nachhaltiger urbaner Mobilität ausgerichtet. In den Außenbereichen entstehen Pkw-Stellplätze mit Vorrüstung für E-Ladestationen, Fahrradbügel sowie gesicherte Stellplätze für Sonder- und Lastenfahrräder der Bewohner. Zudem können sich Familien an dem Spielplatz im Außenbereich erfreuen, der die neuen Bewohner mit der Nachbarschaft verbinden wird.

Nachhaltigkeit im Fokus des modernen Genossenschaftsneubaus
Das Bauvorhaben wird als KfW-Effizienzhaus 40 mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG Plus) realisiert. Die ressourcenschonende Holzhybridbauweise, eine energieeffiziente Gebäudetechnik und ein nachhaltiges Gesamtkonzept schaffen zukunftsfähigen Wohnraum, der ökologische Verantwortung mit hohem Wohnkomfort überzeugend verbindet. Die begrünten Flachdächer sind mit Photovoltaikanlagen ausgestattet (Option auf Mieterstrom) und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

Grundsteinlegung im August 2026
Die Grundsteinlegung am 5. August 2026 erfolgte im Beisein von Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Ebenfalls anwesend waren Dr. David Eberhart, Besonderer Vertreter und Pressesprecher beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., Dr.-Ing. Timo Jacob, geschäftsführender Gesellschafter der S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam sowie Dr. Friederike Münn, Geschäftsführerin der B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG. Auch waren diverse Vertreterinnen und Vertreter der Presse und der bauausführenden Firmen, geladene Gäste der Berliner Wohnungswirtschaft und der Vorstand sowie Mitarbeitende und Mitglieder des Aufsichtsrates und der Vertreterversammlung der WBG „Treptow Nord“ eG auf der Veranstaltung anwesend. Die Baugenehmigung für das Projekt wurde im Januar 2026 erteilt. Der Baustart erfolgte im Mai 2026. Der aktuelle Baufortschritt kann unter www.wbg-treptow-nord.de/neubauprojekte/haenselstrasse verfolgt werden.

Fotos: ©WBG „Treptow Nord“ eG.

Festliche Grundsteinlegung mit v. l. Dr. David Eberhart, Besonderer Vertreter und Pressesprecher beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Georg Petters, Vorstand der WBG „Treptow Nord“ eG, Dr.-Ing. Timo Jacob, geschäftsführender Gesellschafter der S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam und Dr. Friederike Münn, Geschäftsführerin bei der B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG. Foto: ©WBG „Treptow Nord“ eG.
Festliche Grundsteinlegung mit v. l.: Dr. David Eberhart, Besonderer Vertreter und Pressesprecher beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Georg Petters, Vorstand der WBG „Treptow Nord“ eG, Dr.-Ing. Timo Jacob, geschäftsführender Gesellschafter der S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH Potsdam und Dr. Friederike Münn, Geschäftsführerin bei der B&O Bau und Gebäudetechnik GmbH & Co. KG. Foto: ©WBG „Treptow Nord“ eG.
Georg Petters, Vorstandsmitglied der WBG "Treptow Nord" eG, bei seiner Rede.
Georg Petters, Vorstandsmitglied der WBG "Treptow Nord" eG, bei seiner Rede.
Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.
Prof. Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.

GenoGuide: Genossenschaftsgeschichte Berlins

"Untentdeckter Schatz - in aller Öffentlichkeit versteckt" - Werbegrafik für den GenoGuide.

Digitaler Stadtführer führt durch 150 Jahre Berliner Genossenschaftsgeschichte

Das Berliner Stadtbild ist historisch maßgeblich geprägt worden durch den genossenschaftlichen Wohnungsbau – im Osten wie im Westen unserer schönen Stadt. Den Berliner Genossenschaften ist es bis in die Gegenwart immer wieder gelungen, innovative und fortschrittliche Wohnkonzepte zu planen und zu realisieren.

Mit dem digitalen Stadtführer „GenoGuide“ des Berliner Genossenschaftsforum e. V. können Sie gemeinsam mit Ihren Liebsten die interessantesten baugeschichtlichen Schätze an 155 Standorten inklusive Fotos und Hintergrundgeschichten entdecken. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad: auch unsere Genossenschaft ist mit drei Standorten im GenoGuide vertreten.

Der digitale Stadtführer bietet sich für alle an, die die genossenschaftlichen Bauten von Berlin und Potsdam aus einer ganz neuen Perspektive und mit viel Hintergrundwissen garniert, entdecken möchten. Und die ganz Eifrigen finden über den Schaukasten an unserer Geschäftsstelle auch den Hinweis auf ein Gewinnspiel (Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2026)! Mitmachen lohnt sich – Viel Glück!

Planen Sie Ihre Tour mit dem GenoGuide – ob am heimischen PC oder mit Ihrem Smartphone:
https://www.berliner-genossenschaftsforum.de/genoguide/

Fünfte Große Sternfahrt hält Berlin auf Trab

Fünfte Große Sternfahrt hält Berlin auf Trab

Am 4. Juli war es endlich wieder an der Zeit für ein jährliches Highlight in der Hauptstadt: Zum Internationalen Tag der Genossenschaften haben wir uns auch dieses Jahr zur großen Fahrrad-Sternfahrt der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin in den Sattel geschwungen. Unter dem Motto „Genossenschaft schafft Gemeinschaft“ sorgte die mittlerweile fünfte Ausgabe mit knapp 1.200 Radfahrern aus über 30 Genossenschaften für einen neuen Teilnahmerekord und setzte ein erneut (Ausrufe-)Zeichen für eine sozial gerechte und solidarische Gesellschaft. Auch die WBG „Treptow Nord“ eG trat mit Mitgliedern, Vorstand und Mitarbeitenden bei der Sternfahrt kräftig in die Pedale.

„Berlins schönste Mitfahrgelegenheit“ führte die Gruppen wieder von sechs unterschiedlichen Startpunkten aus allen Ecken Berlins zur zentralen Kundgebung am Brandenburger Tor. Vor der historischen Kulisse versammelte sich die motivierte und gut gelaunte Menschenmenge auf dem Pariser Platz, um aufmerksam den Grußworten von Bausenator Christian Gaebler, BBU-Vorständin Maren Kern und dem Sprecher der WBG Berlin Jörg Kneller zu lauschen.

In diesem Jahr stand dabei vor allem die Forderung nach einer gezielten und konzeptgebundenen Vergabe von erschwinglichen Baugrundstücken an Genossenschaften im Fokus, damit diese ihre wichtige Rolle für bezahlbares Wohnen und lebendige Quartiere in der Stadt weiterhin ausfüllen können.

Gemeinsam bringen wir unsere PS auf die Straße
Anschließend ging es auf gemeinsamer Tour in den Süden der Hauptstadt – zum Abschlussfest auf der Trabrennbahn Mariendorf. Neben der Berliner Polizei, die wie immer freundlich und hilfsbereit für freie und sichere Fahrt sorgte, begleiteten uns dabei auch die neugierigen Blicke und der unterstützende Applaus zahlreicher Schaulustiger am Straßenrand.

Mit einprägsamen Sprüchen auf mehr als 1000 grünen Trikots sorgten wir dafür, dass unsere Marke und unsere Botschaften gut bei den Menschen ankamen. XL-Anhänger und Rucksack-Fahnen erhöhten zusätzlich die Sichtbarkeit unseres Bauklötzchen-Logos.

Unser gemeinsames Ziel immer fest im Blick
Auf der Trabrennbahn Mariendorf erwartete die Teilnehmer bei bestem Sommerwetter schließlich ein besonderer Höhepunkt: Das große Rennen, bei dem acht von verschiedenen Genossenschaften gesponserte Gespanne unter lautstarker Anfeuerung gegeneinander antraten. In einem Wimpernschlag-Finale konnten sich Nachwuchsfahrerin Laura Skoruppa mit Don Timoko den Sieg holen, die für die WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG an den Start gegangen waren. Das Siegergespann nahm den Spendencheck in Höhe von 1000 Euro stellvertretend für den Mini-Trab e.V. entgegen.

Nach der Siegerehrung ließen die Teilnehmer bei erfrischenden Getränken, leckeren Speisen und Snacks sowie einem bunten Rahmenprogramm den Tag auf der Trabrennbahn ausklingen. Olympiasieger Georg Fleischhauer war mit einem Original-Bobschlitten vor Ort und gab Einblicke in die Welt des Bob-Sports. Beim Team der Polizei Berlin gab es die Möglichkeit, Fahrräder zur Diebstahlprävention kennzeichnen zu lassen. Spiel und Spaß für Groß und Klein boten zahlreiche Aktivitäten von Ponyreiten, Kicker und Tischtennis über Schminken und Basteln bis XXL-Jenga. Auch unsere Partner BSR, ALBA, GASAG, BEW, Berlin Recycling, Neitzel Gartenbau und GM Tischlerei waren mit spannenden Angeboten dabei.

Rückblickend war die fünfte Sternfahrt der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin nicht nur ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten, sondern auch der lebendige Beweis für unsere Botschaft „Genossenschaft schafft Gemeinschaft“.

Teilnehmer der WBG Treptow Nord eG vor der Geschäftsstelle an der Kiefholzstraße.
Blick auf das Brandenburger Tor mit Teilnehmenden der Sternfahrt davor.
Redner vor dem Brandenburger Tor.
Trabrennbahn Mariendorf mit Teilnehmenden der Sternfahrt.

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Mehr Informationen

Int. Tag der Genossenschaften 2026

Internationaler Tag der Genossenschaften: Wohnungsbaugenossenschaften setzen bundesweit ein Zeichen „Für die Zukunft des Wohnens“

Anlässlich des Internationalen Tags der Genossenschaften setzen Wohnungsbaugenossenschaften in ganz Deutschland ein starkes Zeichen für die Zukunft des Wohnens. Unter dem Motto „Für die Zukunft des Wohnens“ macht die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V. gemeinsam mit ihren Mitgliedsgenossenschaften mit einer deutschlandweiten Plakatkampagne auf die Bedeutung dieser Wohnform aufmerksam.

Die Kampagne ist in zahlreichen Städten und Regionen auf Werbeflächen präsent und rückt die Stärken der Wohnungsbaugenossenschaften in den Mittelpunkt: bezahlbarer Wohnraum, langfristige Sicherheit, nachhaltiges Wirtschaften, starke Nachbarschaften und demokratische Mitbestimmung.

Gerade angesichts der großen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zeigen Wohnungsbaugenossenschaften, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung sich nicht ausschließen, sondern bedingen. Sie schaffen nicht nur Wohnraum, sondern gestalten lebenswerte Quartiere, stärken den sozialen Zusammenhalt und investieren langfristig in ihre Bestände – zum Wohle ihrer Mitglieder und kommender Generationen.

Der Internationale Tag der Genossenschaften erinnert jedes Jahr daran, dass gemeinschaftliches Handeln nachhaltige Lösungen hervorbringt – ein Prinzip, das heute aktueller ist, denn je. Mit der bundesweiten Plakatkampagne will die Marketinginitiative die Sichtbarkeit der Wohnungsbaugenossenschaften erhöhen und deutlich machen, welchen unverzichtbaren Beitrag sie für die Zukunft des Wohnens in Deutschland leisten.

„Wohnungsbaugenossenschaften stehen seit vielen Jahrzehnten für Verlässlichkeit, Verantwortung und Gemeinschaft. Mit unserer Kampagne zeigen wir, dass dieses Modell nicht nur erfolgreich ist, sondern Antworten auf die Wohnfragen von morgen bietet. ‚Für die Zukunft des Wohnens‘ ist deshalb weit mehr als ein Kampagnenmotto – es ist unser gemeinsamer Auftrag“, erklärt Olaf Rabsilber, Vorstand der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V. Mit der Kampagne senden die Wohnungsbaugenossenschaften ein klares Signal: Wer die Zukunft des Wohnens gestalten will, braucht Wohnformen, die langfristig denken, nachhaltig handeln und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Genau dafür stehen Wohnungsbaugenossenschaften – gestern, heute und morgen.

Beispielplakate der Kampagne der Wohnungsbaugenossenschaften.

Neue Mitgliederzeitung erschienen

Neue Mitglieder-Information erschienen

Die Sommer-Ausgabe unserer Mitglieder-Zeitung ist da. Die Mitglieder unserer Genossenschaft haben diese bereits per Hauspost erhalten. Digital kann das PDF hier eingesehen werden. Viel Spaß mit den Neuigkeiten aus unserer Genossenschaft wünscht das gesamte Team der „Treptow Nord“ Nord eG.

Baumspende zum 70. Jubiläum der WGLi

Baumspende zum 70. Jubiläum der WGLi

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG hat die WBG „Treptow Nord” eG einen besonderen Beitrag für das Wohnumfeld geleistet: Als Zeichen der Verbundenheit und der Wertschätzung wurde eine Baumhasel (Corylus colurna) gespendet. Der Baum hat auf dem Spielplatzgelände in der Landsberger Allee 226 seinen Platz gefunden und bereichert seitdem das Areal nachhaltig. Als symbolisches Geschenk steht die Baumhasel für Wachstum, Beständigkeit und die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden Genossenschaften. Zudem gilt sie als besonders robust, langlebig und klimaresistent und ist damit hervorragend für den Einsatz im städtischen Raum geeignet.

Bei einem gemeinsamen Treffen vor Ort machten sich die Vorstandsmitglieder beider Genossenschaften, Georg Petters und Henrike Hanke von der WBG „Treptow Nord“ eG sowie Monika Thiele und Lukas W. Neumann von der WGLi, ein Bild vom neu gepflanzten Baum und unterstrichen mit einer symbolischen Gießaktion ihr gemeinsames Engagement für ein lebenswertes Wohnumfeld. Die Baumspende trägt dazu bei, den Außenbereich an der Landsberger Allee langfristig aufzuwerten und ihn insbesondere für Kinder sowie Anwohnerinnen und Anwohner noch attraktiver zu gestalten. Die Vorstände der WGLi bedankten sich bei Henrike Hanke und Georg Petters von der WBG „Treptow Nord“ eG im Namen ihrer Genossenschaft für die Spende der Baumhasel.

Neue Vertreterversammlung erfolgreich gewählt

Neue Vertreterversammlung erfolgreich gewählt

Zwischen dem 2. und 6. März 2026 fand nach 5 Jahren die turnusgemäße Vertreterwahl der WBG „Treptow Nord“ eG statt. Gelebte Mitbestimmung in einer Wohnungsbaugenossenschaft braucht das Engagement ihrer Mitglieder – zum Glück ist dies in unserer Genossenschaft keine Mangelware. Für die Vertreterwahl 2026 wurden vom Aufsichtsrat eine Vertreterin des Vorstands, ein Mitglied des Aufsichtsrats und vier Mitglieder der Genossenschaft in den Wahlvorstand gewählt. Dieser hat laut Satzung die Aufgabe, den gesamten Wahlprozess zu organisieren, zu begleiten und erfolgreich durchzuführen.

Großer Einsatz für die Vorbereitung der Wahl
In organisatorischer Feinarbeit hat der sechsköpfige Wahlvorstand in insgesamt elf Sitzungen von August 2025 bis März 2026 die Wahl zur Vertreterversammlung sorgfältig geplant: von der Ausgestaltung des Wahlverfahrens über die Gewinnung von Kandidierenden bis hin zur Durchführung der Wahl. Intensive Beratungsrunden, unzählige E-Mails, abgehakte To-do-Listen, viele Tassen Kaffee und leere Teller mit Keksen begleiteten die intensiven Diskussionsrunden.

Die Vertreterwahl vom 2. bis 6. März 2026
Insgesamt konnten 95 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl gewonnen werden. Die Vertreterwahl selbst fand als Briefwahl statt, was für die Mitglieder sehr angenehm ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 29 Prozent haben ca. drei von zehn stimmberechtigten Mitgliedern von ihrem genossenschaftlichen Recht Gebrauch gemacht. Für eine Briefwahl in einer Genossenschaft dieser Größe ist das ein respektabler Wert und ein deutliches Zeichen, dass die Mitgliedschaft das Geschehen in ihrer Genossenschaft mitgestalten möchte.
Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter repräsentieren die Mitglieder der WBG „Treptow Nord“ eG in der Vertreterversammlung der Periode von 2026 bis 2030 und sind Bindeglieder zwischen den Mitgliedshaushalten und dem Vorstand.

Genossenschaft lebt von engagierten Mitgliedern
Die WBG „Treptow Nord“ ist eine Gemeinschaft, die auf gegenseitiger Verantwortung und auf demokratisch gelebter Partizipation fußt. Dass sich viele Mitglieder bereit erklären, große Teile ihrer Freizeit für die Vorbereitung einer solchen Wahl ehrenamtlich einzubringen, ist keine Selbstverständlichkeit.
Deshalb gilt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das gesamte Vorbereitungsteam – für die Sorgfalt, die Ausdauer und das Engagement im Dienste der Mitbestimmung.

Weitere Informationen zur Vertreterversammlung und den Ergebnissen der Wahl erhalten Sie in der nächsten Ausgabe Ihrer Mitgliederinformation oder direkt bei der Geschäftsstelle der Treptow Nord eG.

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